Die 3 Säulen unseres Trainings

Die drei Säulen des Zusammenlebens zwischen Mensch und Hund

In all unseren Settings, Gruppen und Beratungen greifen auf diese drei Säulen zurück, damit du als Mensch die wichtigsten Basics in Bezug auf den Hund verinnerlichen und anwenden kannst. Du wirst sehen, die Punkte hängen nah beisammen und doch ist jeder Einzelne für sich extra wichtig!

01

Kommunikation

Eine Sprache für Hund und Mensch

Kommunikation besteht aus mehr als nur Worten.
Sie besteht aus Tönen, Körpersprache, Mimik, Gestik, Gerüchen und vor allem der Energie, die hinter all diesen Faktoren liegt.
Um mit unseren Hunden in Verbindung zu gehen, müssen wir erst mal begreifen, wie Hunde in ihrer natürlichen Umgebung sind und handeln. Wenn wir uns im Klaren sind, dass Mensch wie Hund im Grunde jeweils eine Fremdsprache lernen, ist es um so klarer, dass es an uns Zweibeinern liegt zuerst den Hund zu verstehen, damit wir unsere Sprache ins hündische übersetzen können.

02

Lernen

Den Hund verstehen

Hunde lernen orts- sowie situationsbezogen, um nur einige der Formen zu erwähnen. Und genau deswegen ist es sinnvoll, mit dem „Training“ nach draußen zu gehen. Nämlich genau dahin, wo ihr es als Team auch tagtäglich lebt und anwendet. Dabei achten wir auf einen natürlichen und authentischen Umgang mit uns selbst und unseren Vierbeinern. Es ist wichtig dabei, die Erwartungshaltung, die wir evtl. aus Filmen, Büchern oder dem Alltag bekommen haben, abzulegen und mit dem, was gerade ist leben und handeln lernen.

03

Führung

Der sichere Rahmen für den Hund

Führung beginnt bei dir! Bist du hier?
Es liegt an uns, wenn wir mit einem Hund zusammenleben, auf sein hündisches Sein zu achten darauf einzugehen und ihn sicher durch den Alltag zu führen und ihn dabei möglichst nicht zu sehr zu vermenschlichen. Ebenso wichtig ist es, auf unser natürliches Sein zu achten und darauf Rücksicht zu nehmen. Ein Hund spürt er, ob er sich auf dich verlassen kann, er sieht, ob du Situationen managen kannst und beobachtet dabei, ob du klar bleibst. Der Hund bemerkt, ob er in etwas reingezwängt wird oder ob du dich in etwas reinzwängst, was ihr nicht seid.
Die Kunst einen Hund kompetent zu führen liegt also nicht nur im „Training“, sondern tatsächlich eher im Alltag und darin du selbst zu sein und das Gleiche für deinen Hund zu ermöglichen!

02

Lernen

Den Hund verstehen

Hunde lernen orts- sowie situationsbezogen, um nur einige der Formen zu erwähnen. Und genau deswegen ist es sinnvoll, mit dem „Training“ nach draußen zu gehen. Nämlich genau dahin, wo ihr es als Team auch tagtäglich lebt und anwendet. Dabei achten wir auf einen natürlichen und authentischen Umgang mit uns selbst und unseren Vierbeinern. Es ist wichtig dabei, die Erwartungshaltung, die wir evtl. aus Filmen, Büchern oder dem Alltag bekommen haben, abzulegen und mit dem, was gerade ist leben und handeln lernen.

DEIN BEGLEIT(TI)ER TEAM

Nadja

Daniela

Anja

Begleit(ti)er ist dein Ansprechpartner für Beratung und „Training“
rund um den
Hund-Mensch-Alltag.